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Editorial
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| 29.07.04, Author: Gottfried S. Csanyi (Wien) |
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Zusammenfassung Die aktuelle Abwandlung des historischen « Le roi c'est mort, vive le roi ! » beschreibt vielleicht am besten die Situation und Stimmung der Zeitschrift für Hochschuldidaktik (ZSfHD), ihrer Redaktion und ihres Trägers, der Österreichischen Gesellschaft für Hochschuldidaktik (ÖGHD).
Nachdem die Printausgabe der ZSfHD seit einigen Jahren nicht mehr erschienen ist, vermuteten ja viele bereits das endgültige Aus für unser seit 1979 gut etabliertes Sprachrohr aller Anliegen im Kontext der Sicherung bzw. Verbesserung der didaktischen Qualität von Universitäten und Hochschulen. Doch ÖGHD-intern wurde bereits seit 2002 an Konzepten und Kalkulationen für die Wiederauferstehung als Online-Magazin bzw. e-Zine in Form einer transnationalen Kooperation aller deutschsprachigen Länder gebastelt.
Der Vorstand der ÖGHD hat lange überlegt und die Chancen und Risken des Neustarts der Zeitschrift als e-Zine gegeneinander abgewogen – und letztendlich entschieden: Wir wagen es! Für eine kleine Organisation wie die ÖGHD war das keine leichte Entscheidung. Doch der Bedarf ist da – von beiden Seiten, sowohl von LeserInnen als auch von AutorInnen. Diesen Bedarf zu decken, ist schließlich eine der wesentlichen Aufgaben der ÖGHD.
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Volltext
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